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Gesunde Stadt — leben und erholen

Viele Gründe sprechen dafür, das Image der Stadt als „Gesunde Stadt“ zu prägen. Zum einen gibt es eine Vielzahl von zum Teil ausgezeichneten Gesundheitsunternehmen, zum anderen ist die Lebensqualität in Bernau sehr groß. Dazu gehören die gute Sozial-Infrastruktur, eine breite Palette an Wohnformen, ein reges Vereinsleben und die grüne Umgebung.

Die verwunschenen Wälder, klare Seen und weitläufige Heidelandschaften laden nicht nur zum Radfahren ein. Wandern, reiten, skaten oder auf dem Segway fahren sind weitere Fortbewegungsarten, mit denen Sie sich die grüne Stadt und die Region, wie zum Beispiel den Naturpark Barnim, erschließen können.

Aktuelles

BeSt wegen Umzug vom 18. bis 23. Mai nicht erreichbar
 

BeSt wegen Umzug vom 18. bis 23. Mai nicht erreichbar

Mit der Übernahme des Betriebs der städtischen Tourist-Information wird die BeSt auch ihre bisherigen Räume in den Gebäuden der Stadtwerke aufgeben. Damit verbindet sich das Ziel, Synergien aus der räumlichen Konzentration der BeSt in der Bürgermeisterstraße 4 zu nutzen. Auf Grund des Umzuges wird die Stadtmarketing-Gesellschaft daher vom 18. bis 23. Mai nicht erreichbar sein.

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Eröffnung: Kneipp-Anlage in Lobetal
 

Eröffnung: Kneipp-Anlage in Lobetal

Am vergangenen Samstag, dem 7. Mai, wurde in der Ortschaft Lobetal, eine Kneipp-Anlage eröffnet. Umgeben von Natur bietet die Anlage Platz für Entfaltung und Raum, um Ruhe zu finden.
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Stadtradeln in Bernau vom 1. bis 21. Mai
 

Stadtradeln in Bernau vom 1. bis 21. Mai

Bernau nimmt zum zweiten Mal an der europaweiten Aktion „Stadtradeln — Radeln für ein gutes Klima“ teil. Von Sonntag, 1. Mai, bis Samstag, 21. Mai, geht es im Wettbewerb mit anderen Städten darum, möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurückzulegen. Mitmachen können alle, die in Bernau wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen.

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Ukraine-Hilfsangebote in Bernau
 

Ukraine-Hilfsangebote in Bernau

Seit dem Angriff Russlands sind die Menschen in der Ukraine mehr denn je auf Unterstützung angewiesen. Auch in Bernau und in den Ortsteilen gibt es verschiedene Angebote, um den Menschen vor Ort und den Geflüchteten zu helfen.

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100-km-Straßenlauf-WM in Bernau
 

100-km-Straßenlauf-WM in Bernau

Die Deutsche Ultramarathon-Vereinigung richtet am 26. und 27. August 2022 in Bernau mit aktiver Unterstützung der Stadt die 31. Weltmeisterschaft im 100-Kilometer-Straßenlauf aus. Bis zu 500 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt werden auf einem 7,5 km langen Rundkurs im Ortsteil Waldfrieden ihr läuferisches Können in einem friedlichen Wettstreit messen.

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Unsere Themen

Gesunde Stadt Bernau — hier lebt's sich gut!

Viele Gründe sprechen dafür, das Image der Stadt als „Gesunde Stadt“ zu prägen. Mit ca. 300 Unternehmen im Bereich Gesundheitswirtschaft hält Bernau bei Berlin ein umfangreiches Gesundheitsangebot bereit. Das beinhaltet nicht nur die herkömmliche medizinische Versorgung, sondern auch Prävention und Rehabilitation.

Zum medizinischen Angebot gehören mehrere Spezialkliniken, zahlreiche Ärztezentren und Facharztpraxen, Therapieeinrichtungen, Seniorenresidenzen und Behindertenzentren. Ergänzt werden diese durch vielfältige Einrichtungen, die für eine „Gesunde Stadt“ ebenso wichtig sind. Umfangreiche gesundheitliche und soziale Beratungsangebote, Kindereinrichtungen, Sportvereine und verschiedene Freizeit- und Wellnesseinrichtungen sorgen für ein gesundes Leben in und um Bernau bei Berlin.

Eine Tradition, die ebenfalls auf ein Bewusstsein als Gesunde Stadt hinweist, sind die Bernauer Gesundheitstage — ins Leben gerufen von der Stadt Bernau und dem Arbeitskreis Gesundheit — an denen sich in jedem Jahr zahlreiche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft aus der Stadt beteiligen und viele Besucher interessante Angebote nutzen können.

Bernau Barrierefrei — der Weg ist das Ziel

Die Barrierefreiheit auf unterschiedlichen Ebenen spielt in Bernau eine große Rolle. Schon am 27. Juni 2002 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung einen Beschluss, in dem es heißt, dass die Stadt Bernau bei Berlin der sogenannten „Erklärung von Barcelona“ beitreten wird und sich somit den Grundsätzen der Barrierefreiheit verpflichtet. In einer Selbstverpflichtung der Stadt sollten neben der barrierefreien Ausstattung des öffentlichen Raumes auch private Akteure mit einbezogen werden, um „Barrieren im Kopf“ abzubauen.

Durch die Bemühungen der letzten Jahre sind viele Bereiche der Bernauer Innenstadt größtenteils barrierefrei geworden. Erfolge zeichnen sich vor allem im Bereich der Gehbehinderung aus. Weniger sichtbare Maßnahmen leiden aber allzu oft an einer geringen Popularität. Deshalb hat es sich der Behindertenbeirat zur Aufgabe gemacht, vor allem in diesen Bereichen weitere Entwicklungen in Gang zu setzen.

Diese sukzessive und nachhaltige Entwicklung soll auch in den kommenden Jahren vorangetrieben werden.

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