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Gesunde Stadt — leben und erholen

Viele Gründe sprechen dafür, das Image der Stadt als „Gesunde Stadt“ zu prägen. Zum einen gibt es eine Vielzahl von zum Teil ausgezeichneten Gesundheitsunternehmen, zum anderen ist die Lebensqualität in Bernau sehr groß. Dazu gehören die gute Sozial-Infrastruktur, eine breite Palette an Wohnformen, ein reges Vereinsleben und die grüne Umgebung.

Die verwunschenen Wälder, klare Seen und weitläufige Heidelandschaften laden nicht nur zum Radfahren ein. Wandern, reiten, skaten oder auf dem Segway fahren sind weitere Fortbewegungsarten, mit denen Sie sich die grüne Stadt und die Region, wie zum Beispiel den Naturpark Barnim, erschließen können.

Aktuelles

Einweihung des Neubaus der Jugendhilfe in Lobetal
 

Einweihung des Neubaus der Jugendhilfe in Lobetal

Am 22. Juni um 15 Uhr feiert die Hoffnungstaler Stiftung Lobetal die Einweihung des Neubaus der Jugendhilfe in Lobetal. Dabei handelt es sich um eine Trauma- und Intensivpädagogische Einrichtung mit integriertem psychotherapeutischen Angebot für Jugendliche ab 12 Jahren.

 

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Informationsseite zur Corona-Pandemie
 

Informationsseite zur Corona-Pandemie

Was muss ich über den Umgang mit dem Corona-Virus wissen? Woher bekomme ich Unterstützung für mein Unternehmen? Welche Unternehmen haben geöffnet? Auf unserer Informationsseite zur Corona-Pandemie stellen wir fortlaufend wichtige Informationen, Tipps und Links zur Verfügung, die uns erreichen.

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Bernau mit dem Fahrrad erkunden
 

Bernau mit dem Fahrrad erkunden

Viele entdecken in Zeiten von Corona das Fahrrad fahren für sich. Fahrrad fahren macht nicht nur Spaß, sondern ist auch noch gut für die Gesundheit. Egal ob Anfänger oder passionierter Fahrradfahrer, Bernau bietet für alle Fitnesslevel die passende Strecke.

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Abgesagte Veranstaltungen im Mai und Juni
 

Abgesagte Veranstaltungen im Mai und Juni

Die Coronapandemie hat tiefgreifende Folgen für das kulturelle Leben in Bernau. Durch die aktuellen Maßnahmen fallen alle Großveranstaltungen bis zum 31 August aus. Hier findet ihr einen Überblick über Veranstaltungen die betroffen sind

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Bernau im japanischen Frühstücksfernsehen
 

Bernau im japanischen Frühstücksfernsehen

Bernau war bei "Konichiwa Japan" zu sehen. Diese Tatsache verdanken wir der Assistenzärztin Maki Okamoto, welche im Bernauer Immanuel Klinikum arbeitet. Maki Okamto bloggt nämlich sehr erfolgreich über die Corona Situation in Deutschland und ist in ihrem Heimatland Japan mittlerweile ein Star.

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Unsere Themen

Gesunde Stadt Bernau — hier lebt's sich gut!

Viele Gründe sprechen dafür, das Image der Stadt als „Gesunde Stadt“ zu prägen. Mit ca. 300 Unternehmen im Bereich Gesundheitswirtschaft hält Bernau bei Berlin ein umfangreiches Gesundheitsangebot bereit. Das beinhaltet nicht nur die herkömmliche medizinische Versorgung, sondern auch Prävention und Rehabilitation.

Zum medizinischen Angebot gehören mehrere Spezialkliniken, zahlreiche Ärztezentren und Facharztpraxen, Therapieeinrichtungen, Seniorenresidenzen und Behindertenzentren. Ergänzt werden diese durch vielfältige Einrichtungen, die für eine „Gesunde Stadt“ ebenso wichtig sind. Umfangreiche gesundheitliche und soziale Beratungsangebote, Kindereinrichtungen, Sportvereine und verschiedene Freizeit- und Wellnesseinrichtungen sorgen für ein gesundes Leben in und um Bernau bei Berlin.

Eine Tradition, die ebenfalls auf ein Bewusstsein als Gesunde Stadt hinweist, sind die Bernauer Gesundheitstage — ins Leben gerufen von der Stadt Bernau und dem Arbeitskreis Gesundheit — an denen sich in jedem Jahr zahlreiche Unternehmen der Gesundheitswirtschaft aus der Stadt beteiligen und viele Besucher interessante Angebote nutzen können.

Bernau Barrierefrei — der Weg ist das Ziel

Die Barrierefreiheit auf unterschiedlichen Ebenen spielt in Bernau eine große Rolle. Schon am 27. Juni 2002 verabschiedete die Stadtverordnetenversammlung einen Beschluss, in dem es heißt, dass die Stadt Bernau bei Berlin der sogenannten „Erklärung von Barcelona“ beitreten wird und sich somit den Grundsätzen der Barrierefreiheit verpflichtet. In einer Selbstverpflichtung der Stadt sollten neben der barrierefreien Ausstattung des öffentlichen Raumes auch private Akteure mit einbezogen werden, um „Barrieren im Kopf“ abzubauen.

Durch die Bemühungen der letzten Jahre sind viele Bereiche der Bernauer Innenstadt größtenteils barrierefrei geworden. Erfolge zeichnen sich vor allem im Bereich der Gehbehinderung aus. Weniger sichtbare Maßnahmen leiden aber allzu oft an einer geringen Popularität. Deshalb hat es sich der Behindertenbeirat zur Aufgabe gemacht, vor allem in diesen Bereichen weitere Entwicklungen in Gang zu setzen.

Diese sukzessive und nachhaltige Entwicklung soll auch in den kommenden Jahren vorangetrieben werden.